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  • Kulturerbe
    Gliwice
    Die Himmelfsfahrt-der-Jungfrau-Maria-Holzkirche befindet sich auf dem Friedhof Starokozielski in Gliwice (Gleiwitz). Die Kirche wurde ursprünglich in Zębowice (Zembowitz) in der Nähe von Olesno (Rosenberg) errichtet. Sie diente den lokalen Gläubigen seit Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts. Dann wurde die Holzkirche nach Gliwice verlegt. Es ist eine altertümliche Holzkonstruktion mit einem angebauten Turm, der mit einer Kuppel und einer Laterne bekrönt wurde. Das barocke Innere der Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.
  • Kulturerbe
    Żernica
    Die St.-Michael-Erzengel-Holzkirche in Żernica (Zernitz) gehört zu den in Oberschlesien am besten erhaltenen Holzkirchen. Laut neusten Forschungen wurde sie 1661 erbaut, sein Turm höchstwahrscheinlich schon 1518. Einen großen Wert besitzt eine in den letzten Jahren entdeckte Barockpolychromie, die kurz nach dem Erbauen der Kirche gemalt und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ergänzt wurde. Der Bau wurde in Kranzkonstruktion errichtet. Der Turm wurde mit einem Pyramidenhelm gedeckt.
  • Kulturerbe
    Księży Las
    Die Ortschaft Księży Las (Herzogshain) liegt in der Gemeinde Zbrosławice im Kreis von Tarnowitz. Es gibt hier eine spätgotische Kirche von dem Erzengel Michael aus dem 15. Jahrhundert. Das ist eins der in dieser Umgebung ältesten Gebäuden, das aber mehrmals umgebaut wurde. Zur Zeit ist der Tempel eine Filialkirche der Pfarrei der Geburt von Johannes dem Täufer in Kamieniec (Kamienitz). Die Kirche in Księży Las (Herzogshain) ist eins der Objekte, die auf der Gleiwitz-Strecke der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien liegen.
  • Kulturerbe
    Gliwice
    Eine der vielen interessanten Holzkirchen in Schlesien liegt in Ostropa (Ostroppa) ein Stadtviertel von Gliwice (Gleiwitz). Das ein paar Kilometer westlich vom Stadtzentrum gelegene Objekt befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Es ist schwierig das genaue Baudatum des ersten Gebäudes zu bestimmen, das auf dem Gelände der heutigen Kirche entstand. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1340. Während der Hussitenkriege wurde das Gebäude verbrannt. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche durch einen neuen Tempel ersetzt.
  • Kulturerbe
    Wilcza
    Die St. Nikolai Kirche in Wilcza ( in der Gemeinde Pilchowice, im Landkreis Gliwice (Gleiwitz)) ist der dritte an dieser Stelle erbaute sakrale Bau, der im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Der einschiffige, hölzerne Fachwerkbau, besitzt eine wertvolle Einrichtung mit dem Barocken Gemälde der Mutter Gottes Frydecka. Das Gebäude befindet sich auf der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien. Hier verlaufen auch die Wanderrouten: die gelb markierte um Gliwice verlaufende Route und die grüne Route Hundert Jahre der Touristik.
  • Kulturerbe
    Smolnica
    Smolnica, ein Ort, der nun in dem Landkreis Gleiwitz, in der Gemeinde Sośnicowice (Kieferstädtel) liegt, war, wie dem Namen des Ortes zu entnehmen ist (Smoleń bedeutet „Pech“ im Polnischen), ein Dorf, das traditionell von Köhlern und Teerbrennern bewohnt war. Das Dorf wurde zum ersten Mal zu Beginn des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand hier eine Pfarrei. Es bleibt unbekannt, wann die erste Kirche in Smolnica gebaut wurde und wo sie situiert war. Die heutige St.-Bartholomäus-Kirche wurde in den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts als lutheranische Kirche gegründet.
  • Kulturerbe
    Góra
    Góra ist das bevölkerungsreichste Dorf im Kreis Pszczyna (Pless), im Bezirk Miedźna (Miedzna) und zählt etwa 2500 Menschen. Das Dorf ist malerisch an der mäandernden Weichsel gelegen. Die lokale St. Barbara-Holzkirche wurde in dem 16. Jahrhundert errichtet und dann in späteren Jahrhunderten umgebaut. Die Kirche ist ein der mehreren solchen Denkmäler in der Umgebung. Das Objekt befindet sich auf der der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien.
  • Kulturerbe
    Zacharzowice
    Die St.-Laurenz-Holzkirche in Zacharzowice ist eines der Elemente der Holzarchitekturroute der Woiwodschaft Schlesien und wurde gegen 1570 erbaut. Sie hat trotz vieler Renovierungsarbeiten in einem nur kaum im Vergleich zum ursprünglichen veränderten Zustand überdauert. Das Holzgebäude ist nicht groß, hat eine Blockbaukonstruktion, mit Schindelwänden und einem Schindeldach. Im Inneren sind einige Barocksehenswürdigkeiten aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten geblieben. Teile des wertvollen, spätgotischen Triptichon-Altars wurden 1997 gestohlen.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Culture Zone in Katowice is located between Spodek arena and new buildings which are the seat of the International Congress Center (MCK), The National Orchestra of Polish Radio (NOSPR) and the Silesian Museum. The location of the Space of Culture adapted the area of former coal mine "Katowice". There you can find, according to a characteristics for Upper Silesia urban designs and motifs, amazing buildings. Tourist can admire a fantastic view from the green roof of the MCK, and Hoist tower of the former pit shaft, on which a panoramic lift is mounted (the Silesian Museum)
  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Steinkohlenbergwerk” Katowice” („Kattowiz”) war seit dem dritten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des letzten Jahrhunderts in Betrieb. Insgesamt wurden hier etwa 120 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert. Vom Bergwerk blieben charakteristische alte Gebäude übrig, von denen ein Großteil noch im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Den einzelnen Bauten wurden die an den romanischen und gotischen Stil anknüpfenden Formen gegeben. Gegenwärtig befindet sich das Schlesischen Museum.
In der Nähe
Katowice
Die Gegend von Rondo Generała Jerzego Ziętka (vom General Jerzy Ziętek-Kreisverkehr) in Katowice (Kattowitz) ist ein von den meist erkennbaren Plätzen in der Hauptstadt des Oberschlesiens. Bis heute macht die mutige Gestalt der spektakulär-sportlichen Halle, die als Spodek bekannt wird, einen großen Eindruck auf Beschauer. Gegenüber des Kreisverkehrs befindet sich das Denkmal der Schlesischen Aufständische, und unweit sieht man die Bronzegestalt des Generals Jerzy Ziętek. Ein ungewöhnliches Andenken an die Volksrepublik Polen ist sog. Superjednostka. Zu dem gegenwärtigen architektonischen Akzent gehört „Rondo Sztuki“.
Katowice
Culture Zone in Katowice is located between Spodek arena and new buildings which are the seat of the International Congress Center (MCK), The National Orchestra of Polish Radio (NOSPR) and the Silesian Museum. The location of the Space of Culture adapted the area of former coal mine "Katowice". There you can find, according to a characteristics for Upper Silesia urban designs and motifs, amazing buildings. Tourist can admire a fantastic view from the green roof of the MCK, and Hoist tower of the former pit shaft, on which a panoramic lift is mounted (the Silesian Museum)
Katowice
Katowice (Kattowitz) ist die zweite, nach Warschau, Stadt in Polen, die sich der größten Zahl der hohen Gebäude rühmen kann. Die Traditionen der Hauptstadt des Oberschlesiens in diesem Bereich reichen bis in die Zwischenkriegszeit zurück, als hier das erste im Land als Wolkenkratzer bezeichnete Gebäude errichtet wurde. Zur Zeit ist das Hochhaus „Altus” ein Rekordgebäude, dessen höchster Teil 125 m zählt und die ganze Fläche ca. 69 000 Quadratmeter.
Katowice
Das reaktivierte Schlesische Museum in Katowice (Kattowitz) hat im Jahre 1984 für seinen Sitz das prachtvolle Gebäude des früheren ,,Grand”-Hotels an der Korfantego 3-Strasse übernommen. Den Bau des Gebäudes finanzierte im Jahre 1899 der Unternehmer aus Katowice Max Wiener, und es wurde entweder von Ignatz Gruenfeld oder von Gerd Zimmermann entworfen. Das Gebäude wurde aus Ziegel errichtet, dadurch hat er eine elegante Neorenaissanceform mit prächtigen Spitzen der Risalit bekommen.
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Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
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Das Lobby Bar ist die Visitenkarte des Vienna House Easy Hotels. Im Ambiente des Restaurants überwiegen markante Farben ... Mehr>>
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Das Hotel verfügt über ein modernes SmaQ-Restaurant, das aufgrund seiner Lage im Stadtzentrum ein idealer Ort für Hotelg... Mehr>>
Gastronomie
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Wielbicieli Steków, jak i Wegetarian zapraszamy w podróż po tradycji i nowoczesności do Restauracji "Stare i nowe"!
Katowice
Lokale Pizza Hut Kette, im Zentrum der Stadt gelegen, nahe Ronda Kunst-und Veranstaltungsort "fliegende Untertasse".
Katowice
Hotelowa restauracja oferuje potrawy kuchni polskiej i egzotycznej, jednak na szczególną uwagę zasługuje tradycyjna kuchnia śląska.
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