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  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Steinkohlebergwerk “Wieczorek” in Nikiszowiec (Nikischschacht) im Stadtviertel Janów Nikiszowiec (Janow- Nikischschacht) ist einer der am längsten in Oberschlesien tätigen Bergwerke. Die Kohleförderung wurde in Janów Ende des 18. Jahrhunderts begonnen, die Anfänge von „Wieczorek” gehen auf die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts zurück. Eine Zeit lang funktionierte das Bergwerk unter dem Namen „Giesche” und den jetzigen Namen erhielt es nach dem Zweiten Weltkrieg. Findenswert ist beispielsweise die „Pulaski“ Schacht , an der wir ein effektvolles, von Zillmans entworfenes Warteraumgebäude, sehen können.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Brüder Mokrscy haben eine Brauerei in Szopienice in der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts gebaut. Sie haben dort das Bier und das Malz bis zum I. Weltkrieg hergestellt. Später übte dieses Gebäude eher die Lagerfunktion aus. Im Jahre 1991 wurden die Gebäude der früheren Brauerei vom Unternehmer Johann Bros übernommen, der eine gründliche Revitalisierung der historischen Ziegelobjekte durchgeführt hat - die Musterbeispiele der Industriearchitektur aus dem XIX. Jahrhundert. Heute ist auf der Stelle der Brauerei Factory Centrum tätig.
  • Kulturerbe
    Chorzów
    Die Gebäude des früheren Steinkohlenbergwerkes „Präsident” in Chorzów (Königshütte) zählen zu den wichtigsten Denkmälern der Bergbauarchitektur und -technik im Oberschlesien. Die Sensation im europäischen Umfang ist der Aufzugsturm, der in der einmaligen Stahlbetontechnologie in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut wurde. Außer dem Turm haben sich zahlreiche Bergbaugebäude bewährt, deren Teil das Gastronomie- und Hotelkomplex „Sztygarka” bewirtschaftet hat.
  • Kulturerbe
    Czeladź
    Die Galerie „Elektrownia” (,,Das Kraftwerk”) in Czeladź befindet sich im Gebäude des früheren Elektrizitätswerkes, das vor einem Jahrhundert der größte und der modernen Industriebetrieb des Kohlendioxid-Werks ,, Saturn“ in dieser Stadt war. Das Gebäude wurde aus Ziegeln in dem an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts (für den Industriebau) charakteristischen Stil, nach dem Entwurf des hervorragenden polnischen Architekten Józef Pius Dziekoński gebaut. Mitten sind plastische Ausstellungen und originelle Turbinen, Steuerpult und mächtiges Schwungrad sehenswert.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Siedlung Giszowiec in Katowice (Kattowitz) ist eine europaweit einmalige Arbeiterkolonie, die in den Jahren 1906-1910 für die Arbeiter der Industriebetriebe- vor allem des Bergwerkes „Giesche” (später „Wieczorek”genannt)- gebaut wurde, die zur Gesellschaft „Georg von Giesche’s Erben” gehört haben,. Die Kolonie wurde von Emil und Georg Zillmann entworfen, sie haben die Ideale des „Stadt-Gartens” eingeleitet. Bis heute haben sich die Wohnhäuser und die Objekte der Gemeinnützigkeit bewahrt.
  • Kulturerbe
    Katowice
    In dem östlich vom Kattowitzer Zentrum gelegenen Stadtviertel Szopienice (Schoppinitz) befinden sich bescheidene Überreste der einst mächtigen Zinkhütte Uthemanns. Dieser Betrieb wurde schon in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts in Betrieb gesetzt. In den ersten Jahrzehnten des nächsten Jahrhunderts wurde er vergrößert. Von den einst gewaltigen Gebäuden sind bis heute das charakteristische Verwaltungsgebäude mit dem Uhrenturm und der Wasserturm erhalten geblieben. Unweit der einstigen Hütte finden wir auch die Halle des Zinkwalzwerks mit der alten Einrichtung.
  • Kulturerbe
    Świętochłowice
    K.W.K. Polska (pierwotna nazwa "Deutschlandgrube") - znajdowała się w Świętochłowicach obecnie po kopalni zostały już tylko dwie wieże szybowe I i II. Powstała 24 października 1873 przez połączenie pól górniczych: "Boheln", "Gefall", "Faustin", "Hexenkessel".
  • Kulturerbe
    Mysłowice
    Die Anfänge des Museums des Feuerlöschwesens in Mysłowice (Myslowitz) reichen bis ins Jahr 1974, als das Gemeinschaftliche Organisationskomitee des Museums entstanden ist. Schon nach einem Jahr konnte man die Ausstellung im Gebäude des früheren Polizeigefängnisses besichtigen. Den gegenwärtigen Sitz nimmt das Museum seit Anfang der neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein. Alle werden sich auf jeden Fall für die ausgezeichnete Sammlung der Feuerwehrausrüstung, der Uniformen, der Auszeichnungen, der Medaillen, der Standarten, der Archivalien und anderer Denkmäler interessieren.
  • Kulturerbe
    Będzin
    Die Geschichte der Bahnhöfe in Będzin ist mit Entstehung der Seitenabzweigung des Warschauer-Wiener- Eisenbahns im Jahr 1858 verbunden, die liegende damals im russischen Teilungsgebiet Ząbkowice mit dem Teil des Schlesiens des preußischen Teilungsgebiets verbunden hat. Das heutige Gebäude des Bahnhofs Będzin-Miasto ist wesentlich älter. Es entstand in den Jahren 1927-31, als der alte Bahnhof, der noch aus der zweiten Hälfte des XIX Jahrhunderts stammt, vertretet hat.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Im Stadtteil von Katowice (Kattowitz)- Podlecie (Podlesche) ist eine Brücke beachtenswert, die beide Ufer des Mleczna-Flüsschens verbindet. Sie wurde an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts gebaut. Sie ist eine der ältesten, tätigen Brücken in der Woiwodschaft. Bis zum Anfang der neunziger Jahren des XX. Jahrhunderts war sie noch passierbar, aber seit dieser Zeit darf man sich wegen der Bedrohung der Verwüstung durch den Fahrzeugverkehr nur zu Fuß bewegen. Das hier durchströmende Mleczna-Flüsschen entspringt im Bereich des Naturschutzgebietes Ochojec in Katowice und ist ein Zufluss von Gostynia.
In der Nähe
Katowice
Die Gegend von Rondo Generała Jerzego Ziętka (vom General Jerzy Ziętek-Kreisverkehr) in Katowice (Kattowitz) ist ein von den meist erkennbaren Plätzen in der Hauptstadt des Oberschlesiens. Bis heute macht die mutige Gestalt der spektakulär-sportlichen Halle, die als Spodek bekannt wird, einen großen Eindruck auf Beschauer. Gegenüber des Kreisverkehrs befindet sich das Denkmal der Schlesischen Aufständische, und unweit sieht man die Bronzegestalt des Generals Jerzy Ziętek. Ein ungewöhnliches Andenken an die Volksrepublik Polen ist sog. Superjednostka. Zu dem gegenwärtigen architektonischen Akzent gehört „Rondo Sztuki“.
Katowice
Culture Zone in Katowice is located between Spodek arena and new buildings which are the seat of the International Congress Center (MCK), The National Orchestra of Polish Radio (NOSPR) and the Silesian Museum. The location of the Space of Culture adapted the area of former coal mine "Katowice". There you can find, according to a characteristics for Upper Silesia urban designs and motifs, amazing buildings. Tourist can admire a fantastic view from the green roof of the MCK, and Hoist tower of the former pit shaft, on which a panoramic lift is mounted (the Silesian Museum)
Katowice
Katowice (Kattowitz) ist die zweite, nach Warschau, Stadt in Polen, die sich der größten Zahl der hohen Gebäude rühmen kann. Die Traditionen der Hauptstadt des Oberschlesiens in diesem Bereich reichen bis in die Zwischenkriegszeit zurück, als hier das erste im Land als Wolkenkratzer bezeichnete Gebäude errichtet wurde. Zur Zeit ist das Hochhaus „Altus” ein Rekordgebäude, dessen höchster Teil 125 m zählt und die ganze Fläche ca. 69 000 Quadratmeter.
Katowice
Das reaktivierte Schlesische Museum in Katowice (Kattowitz) hat im Jahre 1984 für seinen Sitz das prachtvolle Gebäude des früheren ,,Grand”-Hotels an der Korfantego 3-Strasse übernommen. Den Bau des Gebäudes finanzierte im Jahre 1899 der Unternehmer aus Katowice Max Wiener, und es wurde entweder von Ignatz Gruenfeld oder von Gerd Zimmermann entworfen. Das Gebäude wurde aus Ziegel errichtet, dadurch hat er eine elegante Neorenaissanceform mit prächtigen Spitzen der Risalit bekommen.
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Route des kulinarischen Geschmacks Schlesiens
Katowice
Das Restaurant Moodro ist ein einzigartiger Ort im alten Maschinenraum des Schlesischen Museums in Katowice. Die Traditi... Mehr>>
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Das Restaurant Sunlight ist die Visitenkarte des angelo Hotels: der lichtdurchflutete offene, aber zugleich behagliche R... Mehr>>
Mysłowice
Es gibt Plätze, an denen man sich sofort so wohlfühlt, als wäre man bei besten Freunden zu Besuch. In Mysłowice ist Dwó... Mehr>>
Gastronomie
Katowice
Wielbicieli Steków, jak i Wegetarian zapraszamy w podróż po tradycji i nowoczesności do Restauracji "Stare i nowe"!
Katowice
Lokale Pizza Hut Kette, im Zentrum der Stadt gelegen, nahe Ronda Kunst-und Veranstaltungsort "fliegende Untertasse".
Katowice
Hotelowa restauracja oferuje potrawy kuchni polskiej i egzotycznej, jednak na szczególną uwagę zasługuje tradycyjna kuchnia śląska.
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