Liste von Objekten und Orten in der Nähe
  • Kulturerbe
    Katowice
    Dział zajmuję się prezentacją kulturalno-artystycznego dorobku miasta. Ekspozycja stała przedstawia twórczość i osiągnięcia małżeństwa wybitnych katowiczan: Barbary (scenograf, kostiumolog - "Faraon", "Noce i dnie", "Ziemia obiecana", Królowa Bona") i Stanisława (aktor, śpiewak) Ptaków mieszczące się w ich byłym mieszkaniu.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Im Jahre 1934 wurde in Katowice (Kattowitz) der Bau des Gebäudes des Finanzamtes beendet. Das Gebäude war eine Sensation im europäischen Ausmaß. Nicht genug, dass dieser „Wolkenkratzer” damals das höchste Gebäude mit 17 Stockwerken in Polen und ein der höchsten Gebäuden in Europa war, er wurde auch in der revolutionären Technologie des Stahlskeletts errichtet. Der architektonische Entwurf hat Tadeusz Kozłowski vorbereitet, und Stahlkonstruktion hat der Professor Stefan Bryła bearbeitet.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Gebäude des Verwaltungsgerichts in Katowice (Kottowitz) und der frühere Gebäudekomplex des Gefängnisses (gegenwärtig Untersuchungshaft) befinden sich in der Innenstadt, im Gebiet der Kreuzung der Andrzej-Straße und Mikołowska-Straße. Das Gebäude, in dem ursprünglich das Königliche Kreisgericht war, besteht aus zwei Teilen, die im Jahre 1889 und im Jahre 1913 errichtet wurden. In der Nähe wurde auch an der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts der Gebäudekomplex des Gefängnisses mit der Villa des Direktors und mit den Wohnungen der Gefangenenaufseher errichtet.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Dział zajmuję się prezentacją kulturalno-artystycznego dorobku miasta. Gromadzi prace śląskich i katowickich artystów-grafików. Patronem oddziału jest wybitny grafik Paweł Steller, mieszkający i tworzący w Katowicach przez niemal 50 lat. Krytycy zachodni nazywali go "polskim Dürerem", a polscy krytycy "śląskim Skoczylasem".
  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Gebäude der Theologischen Fakultät der Schlesischen Universität in Katowice (Kattowitz) in der Jordan-Straße ist eins der Objekte, die die modernste Architektur im Oberschlesien repräsentieren. Das Gebäude wurde in den ersten Jahren unseres Jahrhunderts nach dem Projekt von Jacek Kuś, Tadeusz Orzechowski, Jerzy Stysiał und Henryk Wilkosz errichtet. Das Projekt hat Grand Prox im Wettbewerb „Die Architektur des Jahres der Schlesischen Woiwodschaft”für das Jahr 2004 erhalten.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die St. Peter und Pauls Kirche in Katowice (Kattowitz) wurde in der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert, als Sitz der zweiten römisch-katholischen Pfarrei in der Stadt erbaut. Der Architekt, der Baurat der Diözese, Joseph Ebers aus Wrocław (Breslau) hat die Kirche im neogotischen Stil entworfen. Der Tempel wurde aus Backstein auf dem Plan eines lateinischen Kreuzes errichtet. Interessant ist, dass der Tempel in den Jahren 1925-1957 die Rolle einer Kathedralkirche der Kattowitzer Diözese spielte.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Christkönigskathedrale in Katowice (Kattowitz) ist durch ungefähr 30 Jahre entstanden- das Werk des Baues wurde im Jahre 1927 begonnen, und die Feier der Konsekration des Tempels fand im Jahre 1955 statt. Das Gebäude ist im klassizistischen Stil mit der monumentalen Kolonnade vor dem Haupteingang und mit der charakteristischen Zentralkuppel entstanden. Diese Kuppel hat eine Höhe von 64 Metern und ist kleiner von ursprünglich entworfener Kuppel um 38 Meter. Der Tempel ist die größte Kathedrale in Polen.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Villa von Goldstein in Katowice (Kattowitz), auch als der Palast von Goldstein oder Palast der Industriellen bekannt, ist ein Neurenaissancegebäude, das sich im westlichen Teil der Innenstadt an der Ecke der derzeitigen Jan Matejki-Straße und des Freiheitsplatzes (einst Wilhelmsplatzes) befindet. Sie wurde in 1872 von Abraham und Joseph Goldstein, den reichen Juden errichtet, die aus dem russischen Teilungsgebiet angekommen sind. Einige Zeit lang haben Sie die Geschäfte im Schlesien gemacht.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Das Erzdiözese Museum in Katowice (Kattowitz) befindet sich im Gebäude der Erzbischöflichen Kurie an der Jordan-Strasse, in der Nähe von der Christkönigskathedrale. Es besteht seit dem Jahr 1975, aber seine Anfänge reichen bis die Zwischenkriegszeit. Der teuerste Teil der Exponate sind Denkmäler der religiösen Kunst, aber die Einrichtung sammelt auch Bücher, Medaillen oder Andenken an „Solidarność”. Inmitten der hier präsentierten Bilder befinden sich Kunstwerke, die Rafael, Poussin oder Zurbaran zugeschrieben werden.
  • Kulturerbe
    Katowice
    Die Geschichte von großindustriellem Katowice (Kattowitz) ist seit der Erlangung des Stadtstatus in 1865 mit der Anwesenheit der Juden untrennbar verbunden. In dieser Zeit hat die jüdische Gemeinschaft eine große Bedeutung gewonnen, sowohl im wirtschaftlichen Bereich als auch im Sozialleben. Die junge jüdische Gemeinde von Katowice (Kattowitz) hat ihren jüdischen Friedhof in 1868 in der Kozielska-Straße gegründet. Unter den bis heute bewahrten 1500 Grabmälern befinden sich die wunderschönen Grabmäler der verdienten jüdischen Familien, u.a. Grünfeld, Goldstein, Panofsky und vieler anderen.