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Kategorie: Kulturerbe

Das Piastenschloss in Gliwice (Gleiwitz)


Das Schloss der Piasten in Gliiwice (Gleiwitz) ist eins der Stadtsymbole. Seine Entstehung wird dem Siemowit zugeschrieben, dem ersten Herrscher, der mit dem Titel des Fürsten von Gliwice (Gleiwitz) angeredet wurde. Er hat in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geherrscht. Die Stein-ziegelburg befindet sich in der Linie der Stadtmauern. Zur Zeit ist sie das Sitz der Abteilung des Museums in Gliwice (Gleiwitz). Die hier angehäuften Sammlungen nähern die Stadtgeschichte und das Leben seiner Bewohner seit der mittelalterlichen Zeit bis zum 20. Jahrhundert.

Standort
Straße Pod Murami 2
44-100 Gliwice
Gliwice
Ballungsraum Oberschlesien
in der Stadt
Kontakt
: 32 231 44 94
: info@muzeum.gliwice.pl
: http://www.muzeum.gliwice.pl/zamek-piastowski
Allgemeine Informationen
: 30 min.
: 60 min.
: Burgen/Schlösser/Gutshöfe, Expositionen/Ausstellungen, historische Bebauung/städtebauliche Gliederung, Museen
Preise und Service
: freier Eintritt
: Guide, musealer Unterricht, Fotografieren möglich
: Beschreibung der Exposition auf Englisch, Beschreibung der Exposition auf Deutsch, Zutritt mit Tieren verboten, Fotografieren möglich, Besuch mit Kind möglich
Verfügbarkeit
: ganzes Jahr

Montag: geschlossen
Dienstag: 9:00-15:00
Mittwoch: 9:00-16:00
Donnerstag, Freitag: 10:00-16:00
Samstag: 11:00-17:00
Sonntag: 11:00-16:00

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Audiodateien
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Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) ist die größte Stadt in Oberschlesien, die sich der gut bewahrten mittelalterlichen städtebaulichen Anordnung rühmen kann; Ihr Stadtzentrum ist viereckiger Marktplatz mit dem Rathaus in der Mitte. Das erste, hölzerne Rathaus wurde wahrscheinlich schon am Ende des XIII. Jahrhunderts gebaut; Es wurde dann durch das Ziegelrathaus ersetzt. Auf den Fundamenten dieses gotischen Objektes steht das heutige Rathaus, dessen klassizistische Form vom Umbau aus dem XIX. und XX. Jahrhundert stammt.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den alten schlesischen Städte, deren Stadtplanungsnetz im Zentrum noch die Form aus der Zeit der mittelalterlichen Lokalisierung bewahrt hat. Wir kennen das genaue Datum nicht, als man Gliwice (Gleiwitz) die Stadtrechte verliehen hat, aber das ist wahrscheinlich noch im 13. Jahrhundert erfolgt. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt an Kłodnica (Klodnitz) mit den Mauern umgeben. Sie haben den quadratischen Markt mit dem Rathaus und der unweiten Kirche der Allerheiligen geschützt. Das Straßennetz hat an das Schachbrett erinnert. Das alles hat sich bis heute im fast unveränderten Stand bewahrt.
Gliwice
Die St. Peter- und - Paul- Kathedrale in Gliwice (Gleiwitz) gehört zu den schönsten neugotischen Kirchen in Schlesien. Sie wurde in den Jahren 1896-1900 errichtet. Das Gebäude wurde auf dem kreuzförmigen lateinischen Grundriss mit drei Schiffen und mit dem Presbyterium gebaut. Der gemauerte Turm erhebt sich bis zu einer Höhe von über 70 Metern. Die Fassade und die Wände der Kirche wurden beeindruckend mit glasierten und Klinkerziegeln dekoriert. Im Jahr 1992 hob Papst Johannes Paul II. die Kirche auf die Würde der Kathedrale von der Diözese in Gliwice (Gleiwitz) an.
Gliwice
Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit in Gliwice (Gleiwitz) ist ein Sitz einer von drei in Polen existierenden armenisch-katholischen Pfarreien. Ihr derzeitiger Pfarrer ist der Priester Tadeusz Isakowicz-Zaleski. Selbst das Gebäude des Tempels ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil entsanden. Im Innenraum ist das wunderbare Abbild der Gottesmutter aus Łysiec besonders sehenswert. Es ist in Gliwice (Gleiwitz) in 1950 gelangt, es wurde von den Bewohnern der ehemals polnischen Gebiete ins Schlesien hingebracht.
Gliwice
Gliwice (Gleiwitz) hat man in der Hälfte des 13. Jahrhunderts lokalisiert. Auf diese Zeit ist auch die Berufung der ältesten Pfarrei in der Stadt gefallen, die seit dem 15. Jahrhundert als die Pfarrei der Allerheiligen tätig ist. Die derzeitige Pfarrkirche wurde um die Wende des 15. und 16. Jahrhunderts im gotischen Stil errichtet. Der Tempel wurde mehrmals durch die Brände vernichtet und nach den folgenden Wiederaufbauten hat er das vorige Aussehen nicht zurückgewonnen. Sein charakteristischstes Element ist ein massiver Turm, den man besuchen kann.
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